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Stoffkunde: Das Wichtigste im Überblick

Bevor Sie an Ihrer Nähmaschine so richtig loslegen können, ist es sehr ratsam, sich mit den verschiedenen Stoffen auseinander zu setzen.
Dazu sollten Sie in der Lage sein, die verschiedenen Stoffe zu kennen, ihre Wartung zu beherrschen, sowie über deren optimalen Einsatzbereich zu Bescheid zu wissen. Denn die verschiedenen Stoffe besitzen verschiedene Anwendungsbereiche aufgrund ihrer individuellen Eigenschaften. Es gibt für jedes Projekt den perfekt passenden Stoff, mit diesem Stoff-Ratgeber werden Sie diesen schnell finden können.

Begriffserklärung: Stoff bezeichnet ein durch Weben (Verkreuzen von Fäden) hergestelltes Gewebe. Der Begriff wird aber auch für andere Textilien verwendet.

In diesem Artikel werden wir genauer auf die verschiedenen Näh-Stoffe, deren Merkmale und Eigenschaften sowie weitere wissenswerte Informationen eingehen. Mit dem Ziel, dass Sie stets wissen, mit welchem Stoffen Sie jetzt an der Nähmaschine arbeiten und was Sie dabei berücksichtigen müssen.

⇨ Das könnte Sie auch interessieren: Die wichtigsten Tipps beim Stoff kaufen! 

 

Naturfaser Stoffe

Bei der Faser-Herkunft kann man Stoffe in 2 Kategorien einteilen: Naturfasern und Kunstfasern. Bei den Naturfasern kann man nochmals genauer kategorisieren in Fasern tierischer oder pflanzlicher Herkunft. Naturfaser-Stoffe sind dafür bekannt, dass Sie beim ersten Waschvorgang ausfärben oder einlaufen.

Deshalb sollten Natur Faser Stoffe vor dem Nähvorgang unbedingt gewaschen werden! So können Sie spätere problematische Effekte vermeiden.

Fasern tierischer Herkunft :
Dazu zählt zum Beispiel Wolle und Seide. Diese sind sehr elastisch, einigermaßen dicht und somit sehr wärmend. Andererseits ermöglicht die Kräuselung eine gute Luftzirkulation.
Solche Stoffe sollten Sie nicht von Hand waschen, sondern reinigen lassen.

Fasern pflanzlicher Herkunft:
Dazu zählt zum Beispiel Baumwolle oder Leinen. Diese Stoffe zeichnen sich durch ihre starke Saugfähigkeit aus. Außerdem sind sie meist waschfest und kochfest. Die Pflege des Stoffes variiert je nach Faserart.

Wichtiger Grundsatz: Die Stoffe sollten stets vor der Verarbeitung an der Nähmaschine gewaschen und gebügelt werden.

Kunstfaser Stoffe

Kunst Faser Stoff

Kunstfaser Stoffe werden nicht aus der Natur gewonnen, sondern künstlich hergestellt. Solche Stoffe besitzen deshalb auch andere Eigenschaften als Natur Faser Stoffe.

Auch Kunstfaser Stoffe kann man in 2 grundlegenden Kategorien einteilen: In Zellulosefasern und synthetischen Fasern.

 

Zellulosefasern (Kunstfaser):
Dazu zählt zum Beispiel Viskose. Zellulosefasern sind meist knitterfrei und einlaufbeständig hergestellt und vor allem als Futter oder Oberstoffe geeignet.

Synthetische Fasern (Kunstfaser): 
Zum Beispiel Polyester. Sie zeichnen sich durch ihre Strapazierfähigkeit aus, sind ebenfalls einlauffest und leicht zu pflegen. Aber die synthetischen Fasern können nur wenig Wasser aufnehmen. Beachten Sie unbedingt die Pflegesymbole!

 

Rechte und linke Stoffseite – Erklärung

Haben Sie bereits Phrasen wie „rechts auf rechts“ oder „rechts auf links“ gelesen und wussten nicht, was diese bedeuten würden? Dann helfen wir Ihnen hier gerne weiter.

Jeder Stoff hat eine rechte und eine linke Stoffseite. Als die schöne Stoffseite wird die rechte, nach außen sichtbare Seite genannt. Diese ist bei bedruckten Stoffen meist schnell erkannt, mit kräftigeren Farben und einer starke Struktur fällt diese Seite einem leicht ins Auge. Bei unifarbenen Stoffen wird es etwas schwieriger.

Des Weiteren ist die glattere Stoffseite in den meisten Fällen die rechte Seite. Außerdem befinden sich auf der Rechten mehr diagonale Linien als auf der Linken.

Die linke Stoffseite ist jene, welche nach dem Nähen mit der Nähmaschine nicht mehr von außen sichtbar ist. Im Gegensatz zur rechten Stoffseite ist die linke bei bedruckten Stoffen mit schwächeren Farben geprägt.

Stoffe: Der Überblick

Ein Hinweis vorab: Achten und befolgen Sie immer die Anweisungen auf dem Etikett. Wir sprechen hier von den grundsätzlichen Regeln der Stoffe. Auch wenn zum Beispiel das trocknen im Trockner bei bestimmten Stoffen tabu ist, dürfen Sie dies natürlich dann trotzdem tun, wenn das Etikett dies ausdrücklich erlaubt.
  1. Baumwolle

    Ist der meist verwendete Naturfaser-Stoff und den gibt es in verschiedenen Varianten: Vom lockeren leichten Gewebe bis hin zu schweren Stoffen.
    Für die Baumwoll Beurteilung werden verschiedene Eigenschaften herangezogen: Farbe, Feinheitsgrad der Fasern sowie Faserlänge.

    Baumwolle ist verglichen mit Wolle kühler und wärmt weniger, dafür lässt sich der Stoff aber gut verarbeiten und leicht veredeln. Außerdem zeichnet sich Baumwolle durch die gute Saugfähigkeit, Luftdurchlässigkeit und Waschbarkeit aus.
    Diverse Baumwoll-Gewebe: Linon, Musselin, Nessel, Kretonne und Batist.

    Helle Baumwolle kann bis 95 Grad gewaschen werden, bunter Baumwollstoff bis zu 60 Grad. Bei feineren veredelten Baumwoll Stoffen sollten Sie etwas mehr aufpassen, solche können nur bis maximal 40 Grad gewaschen werden.
    Nach dem Waschvorgang sollten Sie Baumwolle nur dann in den Trockner geben, wenn es das Etikett ausdrücklich erlaubt.

  2. Jersey

    Ist ein sehr elastischer Stoff. Er wird sehr oft für T-Shirts oder Kleider verwendet. Beim Nähen mit Jersey kann eine Overlock Nähmaschine sinnvoll sein, damit die Nähte dehnbar bleiben. Ohne einer Overlock Nähmaschine benötigt es eine Jersey Nadel und einen elastischen Stich (Overlock Stick / Zickzack Stich).

  3. Wolle

    Wird aus dem Fell von Schafen, Ziegen, Kamelen oder Kaninchen hergestellt – und als Schnurwolle bezeichnet. Als Schnurwolle darf eine Wolle per Definition nur dann benannt werden, wenn der Stoff 7% oder weniger Fremdfasern enthält. Reißwolle hingegen ist ein aus Alttextilien hergestelltes Recyclingprodukt. Enthält der Stoff keine einzige Fremdfaser, spricht man von reiner Schnurwolle. 

    Schnurwollfasern sind leicht, elastisch, hautfreundlich und strapazierfähig. Dabei lassen die Fasern leicht Luft hindurch, wärmen aber trotzdem enorm. Aber Achtung: Wolle filzt leicht beim Waschen, sie sollten deshalb bei der Reinigung achtsam sein.

    Wolle darf nur per Waschmaschine gewaschen werden, wenn es sich um „filzfreier Wolle“ handelt, ansonsten immer per Hand waschen. Sie darf nie in den Trockner gegeben werden!
    Bei Wollstoffen gilt, dass diese immer von der linken Seite gebügelt werden sollten, unter einem Tuch. Denn so kann verhindert werden, dass die gebügelten Stellen nachher glänzen.
    Bei Wollstoffen spielt die Versäuberung eine große Rolle, denn diese Stoffart franst sehr schnell aus.

  4. Leinen

    Werden aus der Flachspflanze gewonnen, welche bei uns wächst. Das daraus gewonnene Gewebe ist sehr hochwertig mit einer hohen Festigkeit im trockenen als auch im nassen Zustand. Es ist gut waschbar und bügelbar, kann gekocht werden und fusselt nicht.

    Das Gewebe wirkt kühlend ist aber sehr knitteranfällig. Mit dem Dampfbügeleisen* bei hoher Temperatur kann der Knitter Effekt beseitigt werden.
    Bezüglich des Waschmittels: Verwenden Sie möglichst Waschmittel ohne optische Aufheller oder Bleichzusätze.

    Leinen sind grundsätzlich bei 95 Grad waschbar, wie auch bei Bau mwolle gilt aber genauso bei Leinen: Handelt es sich um feinere oder veredelte Leinen, so sollten Sie die Temperatur des Waschvorgangs senken. Im Trockner laufen Leinen leider sehr häufig ein. Beim Bügeln empfehlen wir bei Leinen ein Dampfbügeleisen*.

  5. Kunstfaser

    Dazu gehört: Polyester, Polyacryl, Viskose, Modal etc.
    Diese werden chemisch mittels Erdöl hergestellt und sind sehr pflegeleicht und strapazierfähig.  Des öfteren vermischt man auch Baumwolle mit Kunstfasern, um ihnen eine gewisse Elastizität zu verleihen.

  6. Seiden Stoffe

    Es gibt sehr viele verschiedenen Arten von Seide: Haspelseite, Schnappeseide, Bouretteseide, Tussahseide und viele mehr.
    Alle diese haben ein paar Eigenschaften gemeinsam: Sie sind sehr hautverträglich und isolieren ausgezeichnet gegen Wärme und Kälte. Naturseide gilt als glanzvoll und ist enorm reißfest.

    Seide lässt sich bei bis zu 30 Grad mit Hand waschen. Möchten Sie jedoch risikolos Seiden Stoffe waschen, so sollten Sie diese chemisch reinigen lassen. Dunkle Seiden Stoffe sollten Sie separat von den anderen waschen. Seiden Stoffe dürfen nicht in den Trockner gegeben werden! Beim Bügeln geben wir den Tipp: Funktioniert am besten im angefeuchteten Zustand.

  7. Viskose

    Chemisch hergestellt aber sehr hautfreundlich. Viskose hat ähnliche Eigenschaften wie Baumwolle, sie fühlt sich kühl an, reißt in nassem Zustand aber leicht und knittert schnell.
    Waschen: Nur im Schonwaschgang bei 30 bis 40 Grad. Unbedingt Feinwaschmittel in die Waschmaschine geben

  8. Polyester

    Polyester Stoff wird in den meisten Fällen mit Naturfasern gemischt. Neu in diesem Gebiet ist die Microfaser, welche außergewöhnlich weich, formbeständig und atmend ist. Aber Achtung: Microfaser Stoffe verlieren bei Weichspülern den wasserabweisenden Effekt!

    Polyester Stoffe knittern wenig, die Falten halten aber sehr gut. Dabei sind die Fasern des Polyester Stoffes immun gegenüber Sonnenlicht – ein Grund diese Stoffart für Gardinen einzusetzen.

    Waschen: Leicht waschbar, aber auf Pflegehinweise achten! Sie können Polyester problemlos bei 30 Grad mit Zugabe von Weichspüler waschen, mit hohen Temperaturen sollten Sie etwas aufpassen. Polyester aber auch alle anderen chemischen Faser-Stoffe dürfen in den Trockner.

Verarbeitungen

GewebeGewebe entsteht beim Verkreuzen zweier oder mehrerer Fadensysteme. Dabei unterscheidet man Kettfäden (Fäden in Längsrichtung) und Schussfäden (Fäden in Querrichtung).
Dabei werden die Fäden mit unterschiedlichen Arten verbunden – die Bindungs-Arten. Es gibt einfache Bindungsarten wie Leinwandbindung, Atlasbindung oder Körperbindung. Diese wiederholen sich in kurzen regelmäßigen Abständen.

maschenware

Maschenware entsteht durch das Ineinanderschlingen von Fadenschleifen. Grob unterscheidet man Kulierwirkware (Jersey, Rippwaren) und Kettenwirkwaren (Wirkfrottier).
Maschenwaren sind elastischer und dehnbarer, luftdurchlässiger und knittern weniger. Körperwärme wird aber trotzdem einigermaßen gut behalten.

Maschenwaren kann man in Strickware und Wirkware unterteilen.

 

 

Dem Stoff Eigenschaften hinzufügen

Es gibt verschiedene Veredelungen bei Textilien, welche diese mit einer bestimmten Eigenschaft auszeichnen können. Vor dem Kauf einer Textilie ist es deshalb sehr sinnvoll, auf solche Veredelungen acht zu geben und gleichermaßen auch zu wissen, was diese bedeuten.
Auf solche Veredelungen gehen wir im folgenden ein.

  1. Antibakteriell

    Stoffe können so veredelt werden, dass diese abweisend gegenüber Bakterien sind. Gleichermaßen trägt diese Veredelung auch dazu bei, Gerüche zu beseitigen oder diesen entgegen zu wirken.

  2. Antiflammen

    Durch diese Schutzschicht ist es nur sehr schwer möglich, den Stoff anzuzünden. Ist der zukünftig produzierte Stoff des Öfteren der Hitze ausgesetzt, so sollten sie darüber nachdenken, einen solch veredelten Stoff zu erwerben.

  3. Fleckenschutz

    Dadurch ist der Stoff gegenüber Wasserflecken, Ölflecken oder Alkoholflecken unempfindlich. Dabei wird einerseits die Annahme eines Flecks erschwert, gleichzeitig aber auch bei vorhandenem Fleck dessen Beseitigung vereinfacht.

  4. Einlaufschutz

    Diese Veredelung wird im Fachjargon auch Krumpfen genannt. Sie sorgt dafür, dass der Stoff nicht mehr einläuft (oder zumindest weniger als 1%).

  5. Wasserdicht

    Diese Veredelungsart schließt die Poren des Stoffes und verhindert dadurch das Nass werden. Wie Sie bereits erahnen könnten, ist der Stoff aber nachher nicht mehr luftdurchlässig.
    Sollte die Luftdurchlässigkeit bewahrt werden, so sollte der Stoff hingegen impregniert werden. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Veredelung, welche nicht den Nachteil der entfernten Luftdurchlässigkeit als Nebeneffekt besitzt.

  6. Pflegeleicht 

    Dadurch wird der Stoff Waschfest und knittert wenig. Neben diesen Eigenschaften trocknet der Stoff auch noch schneller.

Den Stoff dekorieren

Es gibt verschiedene Prozeduren, dem Stoff ein anderes Erscheinungsbild zu verleihen.
Bleichen bedeutet, den Stoff die meist verwendete Farbe weiß zu verleihen. Denn auch wenn man dem Stoff eine andere Farbe geben möchte, kann dies nicht ohne die Bleichung erfolgen. Durch starker Sonneneinstrahlung kann die Bleiche nach einiger Zeit aber wieder verschwinden.

Faserfärbung bedeutet, die Einzelfasern vor dem Verspinnen zu färben. Nach der Färbung lassen sich diese gefärbten Fasern aber leider nur schwer verspinnen. Die Methode ist aber am effektivsten.
Neben der Faserfärbung gibt es noch weiter Färbungen: Die Garnfärbung oder die Stückfärbung. 

Gaufrieren bedeutet, Muster in die Oberfläche des Stoffs einzupressen. Dabei wird der Stoff durch Walzen befördert, in welche das Muster eingraviert ist.

 

Einlagenstoffe

Mit Einlagen wird das Projekt verstärkt oder gepolstert. Einlagen können den Stoff aber auch versteifen oder seinen Griff verbessern.  Denn Nähen ohne Einlagen ist schwierig und nach der Vollendung ist das Gut oftmals verzogen oder ungleichmäßig.
Dabei gibt es feste Einlagen, welche dem Projekt einen festen Stand verleihen können, aber auch leichte Einlagen. Bei dünnen Stoffen sollte meist auch eine dünne Einlage verwendet werden.

Einlagen geben dem Projekt die Form und den Stand und können angenäht oder aufgebügelt werden – die zwei grundsätzlichen Einlagen sind dementsprechend Bügeleinlagen und Näheinlagen.

Bügeleinlagen sind auf einer Seite mit Klebstoff beschichtet. Sie können diese Seite erkennen, weil diese etwas glänzt und rau ist. Sie lassen sich leicht verarbeiten, einfach die beschichtete Seite nach unten zeigen lassen und auf die linke Stoffseite legen.

Näheinlagen müssen mit dem Stoff angenäht werden, sind deshalb nicht wie Bügeleinlagen beschichtet. Dabei sind Näheinlagen etwas komplizierter als Bügeleinlagen, da natürlich die Gefahr besteht, dass die Einlage verrutscht. Näheinlagen wirken dafür aber professioneller.

Vlieseinlagen sind häufiger zu finden, sie haben keinen Fadenlauf und werden oftmals unter Dampf eingebügelt.

Ein Sonderfall von Einlagen bilden Thermolam Einlagen, welche gegen Wärme und Kälte isolierend wirken.

 

Die Stoff Vorbereitung

Die Stoff Vorbereitung variiert je nach Stoff und ist somit von vielen Faktoren abhängig.

Beim Vorwaschen werden chemische Rückstände aus dem Stoff heraus gewaschen und so von schädlichen Einflussfaktoren gereinigt. Diese chemischen Rückstände sind unter anderem auch dafür verantwortlich, dass das Projekt später einläuft. Wie sie den Stoff waschen sollten, steht auf dem Etikett. Finden Sie kein Etikett oder sind auf diesem nur unzureichend Informationen vorhanden, so waschen Sie den Stoff einfach so, wie sie das fertige Gut später auch waschen würden.
Lassen Sie anschließend den Stoff an der Luft trocknen, im Trockner kann dieser beschädigt werden.

Sobald der Stoff trocken ist, bügeln Sie in vollständig aus und schauen Sie genau, ob der Stoff vielleicht etwaige Fehler aufzeigt. Bemerken Sie, dass der Fadenlauf des doppelt gelegten Stoffs nicht mehr gerade ist, so müssen sie den Stoff gerade ziehen.

Bei der Ausrichtung sollten Sie darauf achten, die Innenseite und die Außenseite zu finden. Die Außenseite (rechte Seite) finden Sie dadurch, dass diese etwas rauer an den Kanten ist.

Nun sollte der Stoff fertig für Ihr Projekt sein, viel Spaß!

 

 


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